In drei Bauabschnitten wird das Curt-Frenzel-Stadion bis September 2012 umgebaut und modernisiert. Ab sofort sind die Pläne und das Modell im Unteren Fletz des Augsburger Rathauses bis einschließlich Sonntag, 16. Mai, ausgestellt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sollen damit Gelegenheit erhalten, sich über die Planungen rund um die neue Eisarena zu informieren. Das Rathaus ist täglich von 10 bis 18 Uhr (außer Dienstag, 27. bis Donnerstag 29. April) geöffnet.

Baureferent Merkle informiert die Mitglieder
Vor Entscheidungen zum Umbau des Curt-Frenzel-Stadions im Bauausschuss und im Stadtrat in den nächsten Tagen trafen sich die PRO AUGSBURGER am 14.4. zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung.
Als basisdemokratische Bürgervereinigung galt es, der Fraktion eine Handlungsempfehlung für die anstehenden Abstimmungen zu geben. Mehr…

Otto Reisch
Es wollen doch alle nur das Beste für die Panther und den AEV – oder? PRO AUGSBURG engagiert sich für eine langfristige und zukunftssichere Perspektive – dies kann nicht eine Sanierung des alten Curt-Frenzel-Stadions (CFS) sein. Dieses sollte künftig für den Breitensport bestehen bleiben, da der Bedarf hierfür ohnehin größer ist als das Angebot. Wir fordern für die Panther eine moderne und DEL-taugliche Multifunktionsarena an der B 17 gegenüber der impuls arena. Denn es gäbe hier großartige Synergieeffekte, nicht nur bei den bereits vorhandenen Parkplätzen und der Tram- sowie Zug-Anbindung.Es darf nicht sein, dass aus wahltaktischen Gründen eine Jahrhundertchance vertan wird! Es ist nicht seriös, wenn ein nicht bevorzugtes Konzept mit fiktiven und zu hohen Kosten seitens des Finanzreferenten madig gemacht wird. In nur 30 Monaten könnten die Panther eine neue und hochmoderne Spielstätte haben! Warum mindestens 20 Millionen in das CFS investieren? Wieso behauptet der Finanzreferent, dass das von PRO AUGSBURG vorgeschlagene Konzept 45 Millionen Euro kostet? Projektleiter Rudolf Otto Reisch (Bild): “Das ist purer Wahlkampf. Die reinen Baukosten für eine Multifunktionshalle nahe der impuls arena belaufen sich auf 29 Millionen Euro und nicht mehr. Die 15 Millionen Euro Infrastruktur für die impuls arena, die zu 100 % mitgenutzt werden können, werden verschwiegen. Ganz zu schweigen von den Synergieeffekten.”Weitere Informationen gibt es in dieser Pressemitteilung von PRO AUGSBURG vom 19. Februar 2008. Lesen Sie darin auch, wie es noch viele ungeklärte Fragen zur Sanierung des CFS gibt und trotzdem im Hauruck-Verfahren nach sechs Jahren Stillstand eine halbherzige Lösung vorangetrieben wird, nur um die zurecht enttäuschten AEV-Fans kurz vor der Wahl milde zu stimmen …