Erfolgreiche Personalpolitik

Wir bieten dem Parteienproporz die Stirn!

Ein Magnet im Messe- und Kongresswesen – der neue Kongress am Park.

Ein Magnet im Messe- und Kongresswesen – der neue Kongress am Park.

Rolf Harzmann HochformatVon Prof. Rolf Harzmann, Platz 6

Als Bürger will man, dass das Vermögen der Stadt möglichst gut verwaltet wird. Von Anfang an war es Politik von PRO AUGSBURG, alle Führungspositionen mit unabhängigen Fachleuten zu besetzen. Das ist PRO AUGSBURG bis heute auch gelungen!

Der Messechef Reiter löste den überforderten SPD-Manager Leypold ab. Die Messe entwickelt sich und wird bald schwarze Zahlen schreiben. Der Flughafen erhielt ein neues Betriebskonzept, vom gescheiterten Verkehrsflughafen zum Flughafen mit Industriedienstleistung. In der Abfallwirtschaft (AVA) wurde statt der politischen Besetzung ein Fachmann gefunden. Die Liste kann verlängert werden: Klinikum, Kongresshalle, Technologiepark. Kurzum: Erfolgreichere städtische Beteiligungen durch die Beendigung des Augsburger Parteienfilzes. Wir fordern dieselbe Transparenz bei der Besetzung auch für die städtischen Ämter!

Transparenz bei der Vergabe städtischer Ämter.

In Zukunft sollten auch städtische Amtsleiter nicht durch automatische Beförderung, sondern durch Teilnahme an offenen, bayernweiten Ausschreibungen gefunden werden. Als Prinzip muss gelten: bundesweite Ausschreibung und Suche nach dem Besten.

Entscheidungen mit gemauscheltem Parteienproporz – nicht mit PRO AUGSBURG.

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Investitionen in die Stadtteile

Mit neuen Ideen und Maßnahmen die Stadtteile stärken

Der Wochenmarkt am Zwölf-Apostel-Platz erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

Der Wochenmarkt am Zwölf-Apostel-Platz erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

FrankDietrich HochformatVon Frank Dietrich, Platz 3

Jeder Stadtteil ist Lebensmittelpunkt. Er muss alles bereithalten, was die Familie zu ihrer Alltagsversorgung benötigt.

In vielen Stadtteilen ist die Nahversorgung durch kleine Lebensmittelmärkte kaum mehr gegeben. Die Stadt muss energisch gegensteuern. Es müssen neue Frischemärkte entstehen und bestehende bewahrt werden. Das ist ein gutes Geschäft für bäuerliche und gärtnerische Umlandbetriebe. Die Stadt profitiert durch frische Ware. Außerdem ist es auf dem Markt kurzweilig. Man trifft sich zum Schwätzen und Plaudern.

Investitionen in neue und alte Zentren müssen vorangetrieben werden. In Hochzoll entsteht ein neues Zentrum bei der Post und der in die Jahre gekommene Zwölf-Apostel-Platz wird neu gestaltet.
Die Lebensqualität in den Stadtteilen wurde vom Sozialreferat in der vergangenen Ratsperiode durch den Bau von Kitas vorbildlich an das Leben der jungen Familien angepasst.

Der öffentliche Nahverkehr muss die Verbindung mit der Kernstadt sichern.

Die städtische Wohnbaugesellschaft WBG muss in die Lage versetzt werden, bezahlbaren Wohnraum für Familien und sozial Schwache in den Stadtteilen zu errichten. Eine Erhöhung der Mietnebenkosten durch die Steigerung städtischer Gebühren wird es mit uns nicht geben.

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Investitionen heute verhindern die Armut von morgen

Werner Lorbeer HochformatVon Dr. Werner Lorbeer, Platz 22

Zum Investitionskurs der Stadt gibt es keine Alternative. Bei der Ansiedlung von industrienahen Forschungs- und Entwicklungsinstituten geht es um die Entwicklung der Arbeitsplätze der Zukunft.

Wenn wir unsere immer besser ausgebildete Jugend in Augsburg behalten wollen, dann müssen auch die hoch qualifizierten und besser bezahlten Arbeitsplätze entstehen.

Die jüngsten Desaster mit Böwe Systec, Manroland und Weltbild zeigen:

IT muss vermehrt ins Cockpit. Kreativwirtschaft muss als Chance gesehen werden. In Forschung, Entwicklung und Dynamik von Firmengründungen muss weiter investiert werden.

Gefahr droht den erhofften neuen Arbeitsplätzen durch die falsch gemanagte Energiewende. Ein grün-monetärer Komplex hat wenige Einkommen gesichert und bedroht die Basis unserer Industrie. So wird die Herstellung von Carbonfasern zu unserem Nachteil in die USA verlagert. Dieser Fehlentwicklung werden wir entschieden entgegentreten.

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Greater Augsburg

Rudolf Holzapfel HochformatVon Dr. Rudolf B.  Holzapfel, Platz 4

Augsburg ist mit etwa 275.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt in Bayern. Umgeben ist Augsburg von modernen Satellitenstädten. Zusammen mit den beiden Landkreisen ergibt sich ein zersplittertes Sozialgefüge von 650.000 Einwohnern.

Auf einigen Gebieten klappt die Zusammenarbeit vorbildlich: Beispiele sind Klinikum, Messe, Abfallentsorgung. Auf einigen Gebieten herrscht noch Notstand in der Zusammenarbeit.

Die Augsburger Einzelhandelsplanung bezieht die Umgebungsstädte nicht mit ein. So muss sich „Decathlon“ mit den Einzelhandelszentren in Friedberg-West und Stadtbergen messen. Die Folge sind hohe zusätzliche Infrastrukturkosten für die Gemeinden.

Bundesstraßen wie die B2 und die B300 führen weiterhin durch Ortsteilzentren (Hochzoll), was nur durch gemeinsame Anstrengungen verändert werden kann.
Der Kernstadt wird es im großflächigen Sportbereich zu eng. Umliegende Gemeinden verfügen über große Flächen. Die Schaffung von Gemeindegrenzen überschreitenden Großvereinen wäre eine Möglichkeit für die Sportregion Greater Augsburg.

Die Zusammenarbeit mit der Region muss verstärkt werden.

Die Augsburger Straßenbahnschienen enden vor Friedberg und Gersthofen. Der Landkreis blockiert die Bestrebung Königsbrunns, seinen Nahverkehr an die Schiene anzubinden.
Auch die Planung von Kitas oder Schulsprengeln sollte nicht an den Gemeindegrenzen haltmachen. Schüler sollten im Rahmen der Region die am besten zu erreichende Schule besuchen dürfen.
Die Ausweisung von Neubaugebieten oder Gewerbeansiedlungen muss koordiniert werden. Sozialer Wohnungsbau ist auch Aufgabe des Speckgürtels.

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PRO AUGSBURG beantragt die Erweiterung der Sanierungsaufgaben für Hochzoll

Beate HohenadlDie Nahversorgung in Hochzoll Nord ist entwicklungsbedürftig. Das Bild unten zeigt den verbliebenen »Nah und Gut«, der dringend unterstützt werden muss. Wir stellen uns vor, dass die Stadtplanung den Eigentümern skizziert, was auf der Meile der Karwendelstraße zwischen Zugspitz-Apotheke und Füssener Straße möglich wäre. Nur mit Investitionen kommen wir voran.

Der Investor alleine wäre überfordert, die nötigen Eingriffe in die Straße, die Parkplätz und die Außengestaltung bis hin zu einem möglichen Baurecht zu prüfen. Stadtplanung und Wirtschaftsreferat sind gefordert! Eng damit verknüpft ist der zunehmende Schleichverkehr durch die Füssener Straße, der häufig das Ziel Einkaufszentrum beim Friedberger Business-Park hat. Diese Nutzung des Friedberger Einkaufszentrums ist nicht mehr zu ändern, nur zu gestalten. Der alte Vorschlag, eine Spangenstraße zwischen Zugspitzstraße und Karwendelstraße einerseits und Blücherstraße andererseits muss wiederbelebt werden, um die Anwohner der schmalen Füssener Straße zu schützen.

Die Situation ist die strukturelle Auswirkung der nicht erfolgten Planabstimmung zwischen Augsburg und Friedberg. Auch die jüngsten Augsburger Pläne zum Einzelhandel schneiden die Stadtdarstellung vor Friedberg-West ab – wie wenn es diesen Stadtteil mitsamt seinem wuchernden Friedberger Business-Park gar nicht gäbe. Regionale Abstimmung tut hier dringend not.

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