Erneut ist ein Dringlichkeitsantrag notwendig geworden – angesichts einer ungewöhnlichen geplanten Vorgehensweise im Wirtschaftsausschuss

Die Attraktivität und Erreichbarkeit unserer Augsburger Innenstadt ist derzeit ein vielfach diskutiertes Thema. Es wäre für unser schwäbisches Oberzentrum fatal, wenn die Anziehungskraft unserer City nachlassen würde und es muss im Gegenteil das Ziel sein, diese zu stärken. Insofern ist es folgerichtig, dass sich die Verwaltung, der Augsburger Stadtrat und diverse Institutionen Gedanken machen, wie die Attraktivität mittels konzeptioneller Überlegungen gesteigert werden kann. Ein entsprechendes Konzept soll nunmehr vorliegen und ist am 10.11.2014 bereits dem Innenstadtgewerbebeirat vorgestellt worden.

Den Unterlagen für den kommenden Wirtschaftsausschuss ist allerdings zu entnehmen, dass dessen Mitglieder, die das Konzept beschließen sollen, das Konzept nur als Zusammenfassung erhalten sollen und als so genannte Tischvorlage erst in der Ausschuss-Sitzung am 19.11.2014. Das kann es doch wohl nicht sein!

Der Wirtschaftsausschuss soll das künftige Marketing-Konzept in derselben Sitzung beschließen und bekommt es nicht einmal vorher, um es in den Fraktionen vorab beraten zu können? Und auch nicht vollständig? Das ist nicht transparent und ein ungewöhnlicher Vorgang! Deshalb stellte die Fraktion von PRO AUGSBURG am 13.11.2014 einen Dringlichkeitsantrag an den Oberbürgermeister, um diese geplanten Missstände zu beheben:

Dringlichkeitsantrag an OB vom 13.11.2014 wegen Wirtschaftsausschuss am 19.11.2014

PG

Erfolgreiche Personalpolitik

Wir bieten dem Parteienproporz die Stirn!

Ein Magnet im Messe- und Kongresswesen – der neue Kongress am Park.

Ein Magnet im Messe- und Kongresswesen – der neue Kongress am Park.

Rolf Harzmann HochformatVon Prof. Rolf Harzmann, Platz 6

Als Bürger will man, dass das Vermögen der Stadt möglichst gut verwaltet wird. Von Anfang an war es Politik von PRO AUGSBURG, alle Führungspositionen mit unabhängigen Fachleuten zu besetzen. Das ist PRO AUGSBURG bis heute auch gelungen!

Der Messechef Reiter löste den überforderten SPD-Manager Leypold ab. Die Messe entwickelt sich und wird bald schwarze Zahlen schreiben. Der Flughafen erhielt ein neues Betriebskonzept, vom gescheiterten Verkehrsflughafen zum Flughafen mit Industriedienstleistung. In der Abfallwirtschaft (AVA) wurde statt der politischen Besetzung ein Fachmann gefunden. Die Liste kann verlängert werden: Klinikum, Kongresshalle, Technologiepark. Kurzum: Erfolgreichere städtische Beteiligungen durch die Beendigung des Augsburger Parteienfilzes. Wir fordern dieselbe Transparenz bei der Besetzung auch für die städtischen Ämter!

Transparenz bei der Vergabe städtischer Ämter.

In Zukunft sollten auch städtische Amtsleiter nicht durch automatische Beförderung, sondern durch Teilnahme an offenen, bayernweiten Ausschreibungen gefunden werden. Als Prinzip muss gelten: bundesweite Ausschreibung und Suche nach dem Besten.

Entscheidungen mit gemauscheltem Parteienproporz – nicht mit PRO AUGSBURG.

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Investitionen in die Stadtteile

Mit neuen Ideen und Maßnahmen die Stadtteile stärken

Der Wochenmarkt am Zwölf-Apostel-Platz erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

Der Wochenmarkt am Zwölf-Apostel-Platz erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

FrankDietrich HochformatVon Frank Dietrich, Platz 3

Jeder Stadtteil ist Lebensmittelpunkt. Er muss alles bereithalten, was die Familie zu ihrer Alltagsversorgung benötigt.

In vielen Stadtteilen ist die Nahversorgung durch kleine Lebensmittelmärkte kaum mehr gegeben. Die Stadt muss energisch gegensteuern. Es müssen neue Frischemärkte entstehen und bestehende bewahrt werden. Das ist ein gutes Geschäft für bäuerliche und gärtnerische Umlandbetriebe. Die Stadt profitiert durch frische Ware. Außerdem ist es auf dem Markt kurzweilig. Man trifft sich zum Schwätzen und Plaudern.

Investitionen in neue und alte Zentren müssen vorangetrieben werden. In Hochzoll entsteht ein neues Zentrum bei der Post und der in die Jahre gekommene Zwölf-Apostel-Platz wird neu gestaltet.
Die Lebensqualität in den Stadtteilen wurde vom Sozialreferat in der vergangenen Ratsperiode durch den Bau von Kitas vorbildlich an das Leben der jungen Familien angepasst.

Der öffentliche Nahverkehr muss die Verbindung mit der Kernstadt sichern.

Die städtische Wohnbaugesellschaft WBG muss in die Lage versetzt werden, bezahlbaren Wohnraum für Familien und sozial Schwache in den Stadtteilen zu errichten. Eine Erhöhung der Mietnebenkosten durch die Steigerung städtischer Gebühren wird es mit uns nicht geben.

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