PRO AUGSBURG vor Ort

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Bürgerversammlung in Haunstetten

PRO AUGSBURG vor Ort ist ein zentraler Bestandteil unserer Bürgervereinigung. In den verschiedenen Stadtteilen treffen sich engagierte Bewohner, die sich für ein besseres Lebensumfeld einsetzen wollen.  Die Themen sind vielfältig: Von einer besseren Busanbindung über Schulen, KiTas, Umwelt und Einzelhandel wird alles besprochen, was von Interesse ist. Gemeinsam erarbeitet man Lösungsvorschläge und organisiert Bürgertreffen, zu denen (politisch) Verantwortliche eingeladen werden. In den “vor Ort”- Gruppen erarbeitete Vorschläge sind eine wichtige Grundlage für die Arbeit der PRO AUGSBURG-Fraktion im Stadtrat. Die Treffen sind öffentlich und alle Interessierten sind herzlich eingeladen, teilzunehmen. Hinweise und Anregungen zu stadtteilspezifischen Anliegen können auch gerne an die jeweiligen Kontaktpersonen oder die Vereinsgeschäftsstelle eingereicht werden.

Haunstetten

Siedlerheim
Zusammenfassung der Wünsche von Bürgern vor Ort Haunstetten

1. Dessauer Strasse
Am kleinen Weg nördlich der Grenze zum neuen Friedhof stehen in der Mitte zwei Metallbänke, die von Spaziergängern, Hundebesitzern und auch von Jugendlichen benutzt werden.
Leider ist keine der Bänke mit einem Abfallkorb ausgestattet, was in der Folge oftmals unerfreuliche Abfälle auf dem Weg oder unter den Bänken zu sehen gibt.
Ein weiteres Problem haben die Hundeausgeher mit den Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner. Sie würden diese gerne in einen Robidog- Behälter entsorgen, der dort noch fehlt.

2. Hofackerstrasse
Bei unserer PA Vor Ort Veranstaltung im Oktober letzten Jahres wurde Herr Gerd Merkle nach dem Stadtentwicklungsplan für die ehemalige  Haupteinkaufstrasse gefragt. Damals konnte spontan verständlicherweise keine erschöpfende Antwort erwartet werde. Jetzt aber werden solche Fragen wiederholt und nach einer Art „Marktplatz“ an der Hofackerstrasse gefragt.
Wie weit sind die Planungen/Ideen im Baureferat ein Dreivierteljahr danach gediehen?
Ein Antrag auf Darstellung des Status Quo in der Gedanken-/Planungswelt von Herrn Merkle und seinem Referat sollte zeigen, dass die Haunstetter Bürger nach wie vor daran interessiert sind, wie sich das Leben hier weiter gestalten kann.
Mit dem neuen NAHKAUF wird eine akute Versorgungslücke für ältere Bürger geschlossen, die Attraktivität der gesamten Einkaufstrasse an sich wird damit nicht wirklich erhöht.
Unsicher scheint die Situation von Woolworth nach deren Insolvenzantrag generell zu sein, in der Hofackerstrasse ein wesentliches Element, sowohl optisch wie auch versorgungstechnisch.
Die Bürger sind verunsichert.

Hochzoll

Herbstauftakt für Hochzoll

Das Stadtentwicklungsreferat legte im Juli 2010 für die Öffentlichkeit im Planungsreferat zwei Papiere auf.

Es handelt sich dabei um den Entwurf für ein „Integriertes Entwicklungskonzept Hochzoll“. In dem Text sind sehr viele Diskussionen der letzten Jahre zusammengefasst und die Ergebnisse des „Verkehrsforums Hochzoll“ eingearbeitet.

Aus Sich von PRO AUGSBURG vor Ort in Hochzoll ist die Erhaltung der Wirtschaftsstruktur von Hochzoll besonders drängend. Das gilt sowohl für die Friedberger Straße wie auch für den 12 Apostel Platz. Die Friedbergerstraße muss beginnend bei Ihle und dem Diesel-Gymnasium bis zur Lechbrücke Aufenthaltsqualität gewinnen.

Eine Schwäche des Papiers ist seine Begrenzung. So dass die

Bedrohungen, die aus der Umgebung kommen, nicht artikuliert sind:

- Immer noch durchqueren B2 und B300 den Kern von Hochzoll, PRO AUGSBURG setzt sich energisch auf allen Ebenen dagegen ein.

- Der Friedberger Business Park rückt mit seinen vorhersehbaren Belastungen rückt heran, heute sind bereits die gelegentlichen Geruchsbelastungen durch die Backfabrik problematisch.

- Die Anbindung von Hochzoll mit Friedberg West muss entwickelt werden bis hin zur gemeinsamen Nutzung von Infrastruktur – regionales, nicht abgrenzendes Denken ist gefragt.

- Die Lechsanierung mit eventuell größten Auswirkungen: Noch stehen die Stauschwellen 24 und 25 = Hochablass) in den Planunterlagen.

Wenn Sie nach dem Lesen des Entwicklungskonzept Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich an PRO AUGSBURG vor Ort mit der Email Hochzoll<at>pro-augsburg.de oder direkt an Frau Beate Hohenadl.

Falls sie Interesse an an den zwei Papieren haben, schreiben sie doch bitte eine E-Mail an Hochzoll<at>pro-augsburg.de .

Flyer für die Entwicklung von Hochzoll

Mehr Entwicklungstempo für Hochzoll gefordert!

Die Eröffnung der Linie 6 rückt näher. Die neuen Buslinien 31 und 26 sind beschlossen. Neu ist die Linie auf der Zugspitzstraße, die die Endhaltestelle der Linie 1 mit der Friedberger Straße, dem Bahnhof, dem 12 Apostelplatz und dem Kuhsee verbindet. Damit wird Infrastrukturachse Hochzolls senkrecht zur Friedberger Straße verstärkt.

Beate Hohenadl und Dr. Werner Lorbeer nennen die Gründe, warum jetzt Infrastrukturimpulse gesetzt werden müssen und machen Vorschläge. Sprechen aber auch Reizthemen an.

Wir müssen diesen Infrastrukturimpuls nutzen, um in Hochzoll eine positive Entwicklung anzustoßen. Im Zentrum bei der Post liegt nach wie vor ein großes Grundstück in bester Zentrumslage brach. Das Baureferat ist gefordert, hier zusammen mit den Besitzern erfolgreiche städtebauliche Maßnahmen voranzutreiben. Beispielsweise könnten ein Frischemarkt, Blumen oder Verkehrsnahe Infrastruktur wie Car Sharing Belebung schaffen. Es muss auch ein Lösung für die Post gefunden werden, weil die Deutsche Post AG bereits zum Jahresende alle Filialen der Eigenregie geschlossen haben will.

Der 12 Apostel Platz muss gestärkt werden, damit er nicht zur Nebensache wird sondern ein attraktives Forum für Hochzoll Süd bleibt. Verstärkung des Marketing, Attraktionen wie Hochzoller Christkindlesmarkt, Erhöhung der Aufenthaltsqualität, Werbung für den Bauernmarkt und Verbesserung der Bewirtung: Lokale Anstrengungen der 12-Apostel Initiative und der Aktionsgemeinschaft Hochzoll sind gefragt und können allein durch die „Stadt“ sicher nicht geleistet sondern nur unterstützt werden.

Erfreulich ist die Entwicklung am Peterhof! Aber auf dem Weg längs der Straße Richtung Zugspitzstraße kann man eine durch Tatenlosigkeit hervorgerufene Slumsituation beobachten. Leerstand, gebrochene Glasscheiben, Aufbrüche und Brandspuren sind an den Gebäuden zu beobachten! Verwahrlosungen auf Grundstücken der Stadt, die das Zentrum von Hochzoll in seiner Entwicklung gefährden.

Eine vorhandene städtebauliche Überplanung liegt vor. Es muss nun zur Umsetzung kommen, die Stadt kann den Hochzollern den Zustand nicht zumuten. Die Linie 6 ist ein infrastruktureller Kraftakt und muss genutzt werden! Das Bau- und Wirtschaftsreferat und die Stadtführung ist gefordert, Hochzoll zu einem blühenden Stadtteil mit Zentrum zu machen. Insbesondere muss dafür gesorgt werden, dass durch die Beruhigung der Friedberger Straße nun ein Boulevard Umgang zwischen Peterhof und Lechbrücke entsteht, der die Bewohner von Hochzoll ihr Zentrum akzeptieren lässt.

Eine Forderung muss von allen in Hochzoll Verantwortung tragenden immer wiederholt werden: B2 und B300 müssen heraus aus dem Zentrum von Hochzoll. Diese Forderung der Planungswerkstatt ist klug und unverzichtbar. Auch Zwischenschritte auf diesem Weg sind willkommen wie z.B. eine Umfahrungshinweis für die B300 bei der Autobahnanschluss Dasing via A8 und B17 oder ein Umfahrungsweis am Schwabhof für die B2 via AIC 25, A8. Pro Augsburg wird diese Forderung auch an den Bürgermeister von Friedberg und den Landrat von Aichach-Friedberg herantragen und nicht nachlassen.

Nachdem die Politik und die Bürger klar für die Sperrung des Zentrums für den Schwerlastverkehr ausgesprochen hat, ist nun die Verwaltung am Zug. Auch sie muss glaubwürdig bleiben und die Lösungswege nun umsetzen.

Gez.

Beate Hohenadl, Dr. Werner Lorbeer

Oberhausen

Kirschblütenfest: Ein voller Erfolg

Dass Oberhausen sehr zu Unrecht als “trist und grau” bezeichnet wird, bewies sich beim diesjährigen Kirschblütenfest rund um die Ulmer Straße. Nicht nur die Natur hatte mit strahlendem Sonnenschein und zartrosa blühenden japanischen Kirschbäumen ihre schönste Seite hervorgeholt – auch zahlreiche Geschäfte und Vereine aus Oberhausen luden Besucher bei Musik und Speisen zum Verweilen ein. Viele Augsburger nutzten diese Gelegenheit, sich vor einem Besuch auf dem Plärrer die gastfreundliche Seite des Stadtteils zeigen zu lassen. Maßgeblich mitorganisiert wurde das Kirschblütenfest von PA-Mitglied Katharina Ferstl und durch Bürgermeister Grab eröffnet. Bilder vom Kirschblütenfest hier ->

 Stadtteil a(ttra)ktiv: Servicewoche und Kirschblütenfest Oberhausen

kirschbluete_oberhausenMit einer Service-Woche rollen eine große Zahl Oberhauser Geschäfte den roten Teppich übertragen und wortwörtlich für ihre Kunden aus. Vom 23. April bis 2. Mai warten in der Ulmer Straße und Umgebung zahlreiche Attraktionen auf Besucher.
Besonderes Highlight ist das am Samstag, den 25. April von 13 – 18 Uhr stattfindende Kirschblütenfest. Von der Wertachbrücke über die Ulmer Straße bis zum Oberhauser Bahnhof wird mit live Musik, vielen kulinarischen Highlights, Kinderschminken, einem Spielmobil, einer Pferdekutsche und einigen Auftritten der beliebten „Ratschkatl“ einiges in Oberhausen geboten sein. Eröffnung ist um 13 Uhr am Pfälzerhof durch Bürgermeister Peter Grab. Die Geschäfte haben an diesem Tag von 10 – 18 Uhr geöffnet. Organisiert wird die Veranstaltung u.a. von Pro-Augsburg-Mitglied Katharina Ferstl.

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