bis 2000

die Stadt Augsburg wird durch eine verkrustete, wenig effektive CSU geführt
2000
2002

Kandidatur bei der Stadtratswahl in einer Listenverbindung „FDP/PRO AUGSBURG“. Es konnten zwei Stadtratssitze erzielt werden, die an die erstplazierten Kandidaten der FDP gingen.
2006

Beschluss, bei den Wahlen 2008 erneut anzutreten.
2007

Beate Schabert-Zeidler verlässt die CSU-Fraktion und tritt bei PRO AUGSBURG ein. Damit ist PA erstmals im Stadtrat vertreten.
2008

Mit einer prominent und kompetent besetzten Liste (P. Grab, B. Schabert-Z., K.H.Englet, W.Seinsch, Dr. Holzapfel, Prof. Harzmann) tritt PRO AUGSBURG zur Wahl an und ermöglicht mit einem Stimmanteil von 10% die Bildung einer bürgerlichen Regierung gemeinsam mit der CSU. Damit ist das rot-grüne Interregnum in der Stadt beendet. PA-Spitzenkandidat Grab wird 3. Bürgermeister und Referent für Sport und Kultur.
2008 – 2014

In einer schwierigen Legislaturperiode, die u. a. von der Abspaltung der CSM von der CSU gekennzeichnet ist, erzielt PRO AUGSBURG in zahlreichen Sachfragen Erfolge für die Augsburger Bürger, wenn auch zentrale Ziele wie eine Steigerung der wirtschaftlichen Effektivität (Doppik) nicht umgesetzt werden können. Es gelingt der CSU, fast alle Erfolge auf sich zu münzen.
seit 2014

Bei den Stadtratswahlen erzielt PRO AUGSBURG zwar nur 3 Sitze, bildet aber eine wichtige Oppositionsfraktion zur schwarz-rot-grünen Megakoalition. Mehrere Bürgerbegehren zeigen, dass die Augsburger die „Arroganz der Macht“ im Rathaus deutlich missbilligen und eine fundierte inhaltliche Oppositionsarbeit notwendig ist.